Was ist Sucht*?

Medizinisch gesehen besteht unser Gehirn aus neuronalen Verbindungen die ein Netz aus Nervenzellen bilden, in den unsere Eindrücke, Erfahrungen und unser Wissen gespeichert wird. Wirken Ethanol-Moleküle auf den Nucleus accumbens, auch Lust- oder Belohnungszentrum genannt reagiert dieser mit der Produktion des Glücksbotenstoffs Dopamin. Botenstoffe sind Vergleichbar mit Verbindengselementen der einzelnen Nervenzellen um den Sprung der Information über den Synaptischenspalt zu ermöglichen. Alkohol fördert aber auch die Produktion von Endorphin und Endocannabinoid was die Übertragung des Dopamins hemmt. Der Effekt erklärt warum Alkohol sowohl beruhigend aus auch aufputschend wirken kann sowie noch sehr viel weitreichendere Folgen haben kann. Vereinfacht gesagt bilden sich so neuronale Autobahnen mit der Zeit die von Alkohol befahren werden. Diese „Gewohnheit“ erlernt dieser Mensch mit der Zeit ähnlich dem schwimmen oder Fahrrad fahren...
* Neurobiologisch besteht ein Unterschied zwischen Sucht und Abhängigkeit!

Alkoholsucht als Krankheit verstehen...

Seit 1968 ist Alkoholismus als Krankheit anerkannt. Laut ICD gibt es eindeutige Merkmale die eine Erkrankung belegen. Ich möchte auch dazu beitragen um allgemein für Verständnis sorgen Alkoholismus als Krankheit zu sehen und nicht als freien Entschluss des einzelnen! Wie schon erwähnt ist das meiner meiner nach ein langer Prozess dem u.a. ein schlechtes Selbstwertgefühl, ein negativ programmiertes Unterbewusstsein, Genetik und das soziale Umfeld zu Grunde liegen und keine moralische Entscheidung.

Meine Geschichte ...

... glaubwürdig und authentisch, aber auch schockierend und schonungslos Vorgetragen. In einem Vortrag oder einer Diskussionsrunde sensibilisiere ich Mitarbeiter und Führungskräfte, Schüler und Jugendliche zu dem Thema Alkohol und Depression.

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